Rezension: „Don’t Kiss Me“ – Meine erste Kurzgeschichte

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Hello hello!

I’m back, mal wieder nach einer Ewigkeit haha, aber in stressigen Zeiten ist es für mich einfach mega schwer regelmäßig zu rezensieren, vor allem weil ich so wenig zum Lesen komme.
Aber heute soll es um „Don’t Kiss Me“ von der wundervollen Lena Kiefer gehen, das ich von dem Bloggerportal als Rezensionsexemplar zugesendet bekommen habe. Vielen, Vielen Dank dafür!
Die Geschichte könnt ihr übrigens glaube ich kostenlos bei Kindle lesen, probiert es mal aus. Macht vermutlich weniger Sinn, wenn man die Original-Reihe nicht gelesen hat, aaaaaber es ist trotzdem eine schöne Geschichte!

Don’t Kiss Me ist eine Kurzgeschichte (meine erste jemals uiuiui) zusätzlich zu der eigentlichen „Don’t-Reihe“ von Lena Kiefer, meine Rezi zum ersten Band findet ihr auf meinem Instagram-Profil ( @booklovetoday_blog falls jemand zu faul ist im Menü nachzusehen haha).

Inhalt

Edina und Finley treffen an Silvester in New York aufeinander. Dabei hatten sie doch beide extra ihre Heimatstadt verlassen, um den anderen nicht zu sehen. Doch nun sehen die beiden sich auf einer Neujahrs-Party wieder und die Funken fliegen – es ist eben nicht alles bereits geklärt zwischen den beiden. Um genau zu sein ist rein gar nichts geklärt. Und auch wenn es nur für den einen Abend ist – sie wollen ihn zusammen verbringen.

Meine Meinung

Das, was ich am meisten geliebt habe an „Don’t Love Me“ war das Setting in Schottland, Schottland-Liebe über alles, weshalb es mich auch ein wenig enttäuscht hat, dass die Kurzgeschichte in New York spielt. Keine Frage eine tolle Stadt und ein mega Setting für Bücher, aber Schottland liebe ich trotzdem immer noch mehr. 🙃
Gefreut hat mich, dass die ca. 80 Seiten endlich mal ein wenig mehr auf Edina und Finley eingehen, weil ich beide im ersten Band bereits absolut geliebt habe und sie da echt ein wenig zu kurz kommen, für die Tragik die in ihrer Geschichte steckt. Natürlich kann man in 80 Seiten nicht wirklich in die Tiefe gehen und eine gesamte Geschichte erzählen, es ist eben nur eine Kurzgeschichte, aber ich fand es dennoch schön ein wenig mehr über die Charaktere der beiden zu erfahren. Alles ging sehr schnell, eben nur 80 Seiten, und vieles war hervorsehbar, aber das Ende hat mich tatsächlich nochmal richtig überrascht.

Fakt ist: Lena Kiefer kann schreiben. Da besteht keine Frage und ich kämpfe mit jedem der anderes behauptet. Ihre Ophelia Scale Reihe gehört zu meinen All-Time-Favourites, mehr gibt es da nicht zu sagen. Lena weiß einfach, wie sie Wörter aneinander binden muss um Magie zu erschaffen.

Also, Fazit: Wenn ihr die Don’t Reihe gelesen und geliebt habt oder einfach nur mehr über Finley und Edina erfahren wollt, dann ist die Kurzgeschichte es definitiv wert. Ein kleiner Einblick in alles was neben der Hauptstory so abgeht und der die Nebencharaktere nur realer werden lässt.

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