Rezension: When we dream – leichte Liebesgeschichte mit (zu?) wenig Drama

Guten Tag allerseits!

Wie geht es euch heute? Ich habe vor ein paar Tagen das Buch When we Dream von Anne Pätzold beendet und möchte euch jetzt einmal schnell erläutern wie ich über das Buch denke. Allen, die gleich nach dem Klappentext sagen: Kpop? Das ist nichts für mich! rate ich trotzdem weiterzulesen! Das Buch besteht nicht nur aus diesem Aspekt und es ist auch echt erfrischend und nett mal so etwas Neues auszuprobieren! Ich selber hatte vor „When we Dream“ auch nichts mit Kpop zu tun und jetzt bin ich echt froh, dass ich mich davon nicht habe abschrecken lassen“

Inhalt

In When we Dream geht es um Ella, ein Mädchen, das zusammen mit ihren Schwestern in Chicago lebt. Eines Tages trifft Ella auf den K-Pop-Star Jae-yong. Weil Ella allerdings bis dahin nichts mit K-Pop am Hut hat erkennt sie den Weltstar nicht und beginnt sich mit ihm anzufreunden. Als sie dann von Jae-yongs Beruf erfährt ist es bereits zu spät und Ella hat begonnen Gefühle für ihn zu entwickeln – und das, obwohl Jae-yong eigentlich durch einen Vertrag verboten ist Beziehungen einzugehen.

Meine Meinung

Okay, kommen wir zu meinen Gedanken zu dem Buch. Insgesamt mochte ich die Geschichte um Ella sehr gerne. Sie war mir als Protagonistin direkt sympathisch und auch, dass die Autorin viele Seiten dafür verwendet hat Ellas Leben und die Beziehungen zu ihren Schwestern zu beschreiben und über sie zu berichten, hat mir super gut gefallen.
„When we Dream“ ist auf jeden Fall kein Buch, das es darauf anlegt den Leser auf der Stuhlkante hocken zu lassen – so kam es mir zumindest vor. Es geht eher darum, Ellas Geschichte so genau und realistisch zu schreiben wie möglich. Und das hat Anne Pätzold trotz dem Aspekt, dass Jae-yong ein Weltstar ist richtig gut hinbekommen. Ich bin mir, um ehrlich zu sein, immer noch nicht sicher, ob das so meins war, ich habe das Gefühl an manchen Stellen fehlte mir diese Spannung dann doch, aber im Gesamtpaket fand ich die Story total schön. Was ich auf jeden Fall super gerne mochte war, dass die Beziehung zwischen Jae-yong und Ella normal schnell entwickelt hat und die beiden nicht nach der ersten Begegnung unsterblich ineinander verliebt waren.
Etwas, was ich an der Geschichte sehr interessant fand war, dass man ein paar Dinge über Südkorea und seine Kultur erfahren hat und auch, dass aufgegriffen wurde, wie hart die Managements von K-Pop-Künstlern und ihre Verträge oftmals sind und die „Idols-Kultur“ ( also, dass die Stars sich „perfekt“ im öffentlichen Leben zeigen müssen) angesprochen wurde, fand ich sehr gut. Auch die Nebencharaktere in der Geschichte fand ich sehr interessant, wobei ich mir gewünscht hätte, dass Manchen, wie z.B. Erin und Melanie, mehr Aufmerksamkeit zugesprochen geworden wäre. Das Ende des Buches fand ich sehr „schön“, es hat auf jeden Fall sehr gut zu der Geschichte gepasst und war mal wieder ein fetter Cliffhanger😅

Insgesamt ist das When we Dream für mich ein 4⭐ Buch geworden. Ich freue mich wirklich schon sehr auf Band 2 und bin gespannt wie es weiter geht. Habt ihr das Buch schon gelesen? Und was haltet ihr von K-Pop? Yay oder Nay?
Elena

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